• header04 haerter NB 525 2
  • header01 Puffer 526
  • header02 MF 532 2
  • header03 Lager 529 2
  • EluFlex° Schwingungsisolatoren - elastische Lager aus Aluminium - robust, korrosionsfest und effizient
  • Warengruppe Puffer - Gummipuffer - Anschlagpuffer - Kranpuffer - Radpuffer - Rammpuffer- Zellpuffer
  • Warengruppe Maschinenfüße - EluFlex° SF - EluFlex SB° - MEGI° Maschinenfüße - Hutelemente - Stellfüße
  • Warengruppe Punktlager - EluFlex° ZDMF - U-Mounts - Trafolager - Deckenelemente - MEGI° Konen - MEGI° Lager - Buchsen - Bügelelemente

schwingungstechnische Simulation

Für schwingungstechnische Berechnungen verwenden wir die Software ISOMAG der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

Sie ermöglicht die Berechnung und den Nachweis von Lagerungen der einfachen und doppelten Schwingungsisolation.

notwendige Eingangsdaten
Maschine Angaben zur Gesamtmaschine
  • geometrische Angaben (Länge / Breite / Höhe) und Schwerpunkt (soweit bekannt)
  • Masse gesamt
Teilkörper Angaben zu Teilaggregaten (fest mit der Maschine verbunden)
  • Masse(n)
  • jeweils geometrische Lage des Schwerpunktes zur Gesamtmaschine
Lager eventuelle Vorgaben zu Schnittstellen der Einzellager
  • Anzahl der Lager / Befestigung
  • geometrische Angaben (Länge / Breite / Höhe relativ zur Maschine)
Anregung Angaben zur Anregung
  • Art der Anregung (Kraft-, Moment- oder Unwuchtanregung)
  • Lage relativ zur Maschine (geometrische Angaben)
  • Betrag und Frequenz (z.B. Unwucht 652 gmm (Wuchtgüte 16,3) bei Drehzahl 1.500 U/min)
Isolationsgrad Vorgabe zum mindest erreichbaren Isolationsgrad
  • Beispiel: I = min. 66%
Ergebnis: Hauptträgheit
Berechnung von Gesamtmasse und -schwerpunkt von Maschinen, die aus mehreren (fest verbundenen) Teilaggregaten bestehen
Beispiel:
  • Klimaanlage, bestehend aus 5 Modulen
  • Lage der Hauptträgheit siehe Bild
  • Unwucht Anregung im Gesamtschwerpunkt mit Drehebene simuliert
Haupttraegheit
Ergebnis: statische Verformungen
Berechnung der statischen Verformung der Lager und an beliebigen Punkten der Maschine
Beispiel:
  • 21 Lager simuliert
  • Anordnung (Position X, Y, Z) siehe Bild
  • statische Einzellast (FZ) siehe Bild
  • statische Einfederung (ctz) siehe Bild
Verformungen
Ergebnis: Übertragungsfunktion
Die Übertragungsfunktion zeigt die Verstärkung / Reduzierung der dynamischen Größen aus der Anregung über den Frequenzverlauf. Ein Übertragungsverhältnis <1 (y-Achse) bedeutet Reduzierung (Schwingungsisolation), beispielsweise entspricht 0,3 einem Isolationsgrad von 70%.
Beispiel:
  • Übertragungsfunktion der Verformung der Hauptträgheit in den Achsen x, y und z (alle Raumrichtungen)
  • bei einer Anregung von 25 Hz (1.500 U/min) beträgt der Isoalationsgrad vertikal (z) ca. 70%, horizontal (x,y) > 95%

Uebertragungsfunktion
Ergebnis: Frequenzgang
Der Frequenzgang zeigt den Verlauf dynamischer Größen aus der Anregung abhängig von der Frequenz. Sowohl kritische Frequenzbereiche des "Aufschwingens" als auch Daten wie zu erwartende Schwingwege im Arbeitsbereich lassen sich sehr gut beurteilen. Voraussetzung für eine wertmäßige Darstellung ist die Kenntnis der Anregung (z.B. Unwucht).
Beispiel:
  • Frequenzgang Schwingweg bei Unwuchtanregung 100 gmm und 25 Hz (1.500 U/min)
  • Hauptträgheit schwingt mit Amplitude von ca. 0,00002 mm in y und z-Richtung
  • Bereiche des "Aufschwingens" liegen bei ca. 12 und 15 Hz vertikal (z) und ca. 5 Hz horizontal quer (y)
Frequenzgang
Ergebnis: Zeitlösung
Die Zeitlösung zeigt den Verlauf dynamischer Größen aus der Anregung über die Zeit. Voraussetzung für eine wertmäßige Darstellung ist die Kenntnis der Anregung (z.B. Unwucht).
Beispiel:
  • Zeitlösung Schwingweg bei Unwuchtanregung 100 gmm und 25 Hz (1.500 U/min)
  • Hauptträgheit schwingt mit Amplitude von ca. 0,00002 mm in y und z-Richtung
Zeitloesung